Kategorie: Fundstücke

Die Länge eines Filmtitels und ihre Auswirkung auf den Erfolg des jeweiligen Films

Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan… Genau so ist der Titel des Films von und mit Sacha Baron Cohen… und nicht anders! Verständlicherweise wird die schwarzhumorige Mockumentary dann meistens doch schlicht „Borat“ genannt, wenn auf sie rekuriert wird. Das steht sogar in der Wikipedia und ist damit irgendwie so etwas wie Konsens. Auch bei anderen Full-Length-Title-Klassikern sieht es nicht anders aus. Filmkenner unterschlagen gerne mal die Angst und Liebe zur Bombe im Titel von Stanley Kubricks Klassiker „Dr. Seltsam“ und Fortsetzungen werden ohnehin meistens nur „Teil 2,3 und 4“ genannt. Keine Kammer des Schreckens, kein Tempel des Todes und keine Rache der Sith. Übernehmen hier die Fans die Arbeit der Studiobosse; einen möglichst griffigen, knappen Titel zu finden, der dem Produkt zum viralen Mund-zu-Mund-Propaganda-Erfolg verhilft? Hat die Länge des Filmtitels überhaupt Auswirkungen auf dessen Erfolg? Ist ein E.T. oder M erfolgsversprechender als ein „Borat blablablub“ oder ein „How I stop worrying und so weiter“?

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„Der Pate? Den hab‘ ich gesehen… ehrlich!“ – Topliste von Filmen, die wir vorgeben gesehen zu haben

Ein heikles, heikles… richtig heikles Thema. Und nachher will es niemand gewesen sein. Aber Hand aufs Herz: Es gibt sie. Die Filme, die irgendwie jeder gerne gesehen hätte. Und wenn dem nicht so ist, dann muss der Wahrheit eben ein wenig auf die Sprünge geholfen werden. Der Videoverleihservice LOVEFiLM hat, wie Slashfilm berichtet, nun eine Untersuchung angestellt über Filme, zu denen Leute angeben sie gesehen zu haben, obwohl dies nicht der Wahrheit entspricht. Herausgekommen ist eine Top10 der erfundenen Filmerlebnisse… Und das Ergebnis ist wenig überraschend…

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